Analyse des linken Narzissmus; der pathologische Gutmensch

 

Menschen mit narzisstischer Persönlichkeit haben, wie andere auch, meist ein hohes moralisches und ethisches Idealbild. Zwischen diesem Ideal und dem realen ICH besteht in der Realität ein deutlicher Unterschied. Das ist völlig normal und gibt jeden Menschen innerhalb seines Lebens durch Annäherung an diese Ideale die Möglichkeit des Wachsens seines ICH.  

 

Die narzisstische Persönlichkeit allerdings führt bei betroffenen Personen dazu das sie diesen Unterschied zwischen ihrem realen Sein und den Idealen nicht ertragen, diesen daher verdrängen, um sich mit ihrem ICH als auf der Höhe dieses Ideals existierend zu empfinden. Diese Verdrängungen lassen Menschen mit narzisstischer Persönlichkeitsstruktur wie in einem Gefängnis eingesperrt sein in welchem das eigene ICH auf der höchsten Stufe gesehen wird und alle anderen damit tiefer sein müssen. Sie werden abgewertet. Nichts kann auch nur ähnlich hoch stehen. Daraus entstehenede Probleme mit dem Umfeld werden negiert, da sie auf Grund der starken moralischen Überlegenheit nicht existieren können.  

 

Um die beschriebene Selbserhöhung durchführen und aufrecht erhalten zu können werden alle diese betreffenden Äußerngen und Handlungen aus einer Position der Ich-haftigkeit getätigt. Dieser Begriff, unter anderem von Dr. Raphael M. Bonelli geprägt, dient der Beschreibung der Hadlungsmotivation einer narzisstischen Person. Diese ist demnach immer auf die äußere Bestätitigung seiner eigenen moralischen Überhöhung gerichtet und nicht auf den Wahrheitsgehalt seiner Äußerung oder das Objekt der Handlung.  

 

Ein weiterer Aspekt dieser Art Persönlichkeit ist die, bereits von Freud beschriebene, narzisstische Kränkung. Diese äußert sich durch heftige Abwehr bis Aggression bei jedem Hinweis auf die Verdrängungen und die reale Position des ICH, dieser Person, gegenüber dem Ideal. Beides richtet sich immer gegen den darauf Hinweisenden.

 

Eine hohe Disposition für eine derartige Persönlichkeitsstruktur scheinen heute Menschen zu haben, welche sich selbst als Linke aber auch GRÜNE bezeichnende. Begründet könnte dies darin sein, das sie sich generell als progressiv und altruistisch in ihrer Weltanschauung sehen. Hinzu kommt eine übermäßig auf das Individuum konzentrierte gesellschaftliche Denkweise und Erziehung seit den 1960-gern. Diese scheint die Erzeugng von Narzissten besonders zu fördern.

 

Gut beobachten kann man linke narzisstische Persönlichkeit heute oft beim Thema Asyl. Die von Betroffenen konstruierte moralische Überlegenheit zwingt sie zum ständigen Einholen der Bestätigung der Selben durch ihre Aussagen und Handlungen ohne das es ihnen wirklich um die Perspektiven der Asylsuchenden geht. Jede Meinung anderer wird abgewertet und jeder auf gesellschaftliche Schäden durch ihre Handlungen aufmerksam machende wird massiv bekämpft. Er ist mindestens ein Rechter oder Nazi.

 

Der den linken Narzissten innewohnende, durch die moralische Überhöhung getriebene Drang zur Abwertung aller Anderen ist auch der Grund für die ständigen Kämpfe innerhalb der LINKEN selbst. Die Anderen sind immer weniger links (gut) als man selbst.

 

Ein weiteres Beispiel für destruktive linke narzisstische Handlungen zeigt sich in der  Friedensbewegung. Wenn schon andere LINKE eigentlich nicht links genug sind, wie können sich dann Menschen, wie zum Beispiel Montagsmahnwachler, einbilden für ein Thema einstehen zu wollen, welches doch nur dem höchsten Moralinhabern vorbehalten sein sollte. Wenn diese dann auch noch darauf hinweisen das diese Herangehensweise dem Ziel des Friedenskampfes entgegen steht schlägt die narzisstische Kränkung voll zu. Sie werden in höchsten Maße bekämpft und auf die für den Linken niedrigste zur Verfügung stehende moralische Stufe verbannt.Alles rechte antisemitische Nazis.

 

 

 

 

 

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