Sehr geehrterHerr Bitzka,

Leider musste ich feststellen das der Erhalt des Friedens ihnen nicht wichtig genug zu seien scheint um sich über geringe ideologisch Differenzen hinwegzusetzen und eine gemeinsame Front für dieses wichtige Thema zu bilden.

Ich bedauere die Ablehnung der Teilnahme an der Veranstaltung am 8.5.2015 unter dem Motto"Gemeinsam gesunden Boden schaffen - frei von Faschismus, Krieg undWaffen!" daher sehr.

 

Willy Brandtsagte einmal:

„Der Frieden ist nicht alles, aber alles ist ohne den Frieden nichts.“

 

Ich halte diesen Ausspruch für sehr treffend und da ihre Ablehnung sicherlich demokratisch innerhalb ihrer Organisation beschlossen wurde, halten wir unsere Einladung für diejenigen Menschen bei Ihnen, welche mit dieser Mehrheitsentscheidung nicht übereinstimmen, unabhängig ihrer Mitgliedschaft in ihrer Organisation,aufrecht.

 

Ich kann mir nicht vorstellen das es bei ihnen niemanden mehr gibt der mit den Namen PetraKelly und Gert Bastian  und deren Friedensarbeit etwas anfangen kann oder sich wenigstens noch in Grundzügendamit identifiziert.

 

Unabhängig davonkönnen sie sich darauf verlassen, dass wir für das weiterhin friedliche  Leben auch Ihre Familien und Kinder mitunserer Arbeit weiterzumachen gedenken.

 

Mit freundlichenGrüßen

Rico

 

PS: Zu denGründen ihrer Ablehnung

1.       Die Veranstaltung richtet sich nicht pauschal gegen die NATO sondern an alle Kriegsführenden Parteien aktuell sowie der letzten Jahre. Dabei taucht allerdings komischerweise ständig eine Organisation namens North Atlantic Treaty Organization auf. Wir können uns das auch nicht erklären.

2.       Beim vorgeschlagenen Beitrag von Lothar Häupl handelt es sich lediglich um einen Bericht zu einer Hilfslieferung in die Ost-Ukraine. Wie sie eventuell mitbekommen haben findet dort gerade ein Krieg statt unter dem vor allem die Zivilbevölkerung stark zu leiden hat.

Der Umstand, das Lothar Mitglied der Vereinigenden Kommunistische Partei ist und sich trotzdem mit Anderen zum Thema Frieden zusammenschließen kann, zeigt mir nur das er inder Lage ist seine Ideologie für das Thema Frieden außen vor zu lassen.

 

 

 

 

 

 

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